Die Energiespeicherung von Wärme und Kälte innerhalb von Industrie-und Gebäudetechnik zählt zum Hauptaufgabengebiet von Axiotherm. Anfallende Wärmemengen können mittels PCM bei gleichbleibender Temperatur (je nach Anwendungsfall) zwischengespeichert und zeitversetzt wieder abgegeben werden. Die Speicherung erfolgt wasser- oder luftgeführt. Verarbeitende Betriebe zum Beispiel produzieren viel Wärme und Kälte die meist ungenutzt an die Atmosphäre abgegeben werden. Durch gezielte Speicherung kann diese Wärme oder Kälte zeitverschoben zum Heizen oder Kühlen verwendet werden, womit der CO2-Ausstoß stark verringert wird. Stromspitzen können per „Peak-Cutting“ vermieden werden, womit Kostenersparnisse für Netzbetreiber und Betriebe entstehen und damit eine wesentliche Technologie für die Stromnetzentlastung im Rahmen der Energiewende darstellen. Als Energiequellen können Wärmemengen der Solarthermie, BHKW, Brennstoffzellen usw. gespeichert werden.